„Am Ende ist man beim CrossFit nie allein.“

Kann eine kleine CrossFit-Box mit einem Fitnesstudio mithalten? Ja, findet unser Mitglied Maike. Denn beim CrossFit kommt es auch auf das Miteinander an. Geräte kann man nachkaufen.

1) Wann und warum hast du mit CrossFit angefangen?

Ich habe im Januar 2017 mit CrossFit angefangen. Nach mehreren Jahren Training im Fitnessstudio hat sich der Kontakt über einen Ruderwettkampf ergeben und ich habe vorerst parallel beides weiter betrieben. Im Prinzip habe ich CrossFit auch im Fitnessstudio betrieben, was den Ausschlag gab, sich einer Box komplett zu verschreiben.

2) Wie bist du in unserer Box gelandet?

Als ich in Göttingen auf die Suche nach einer CrossFit-Box ging, hat schlussendlich das Probetraining entschieden. Die verschiedenen Locations zu sehen war mir wichtig. Am Ende hat allerdings die herzliche Art überzeugt. Zu Beginn war ich sehr skeptisch, es gab weder einen Ski-Ergometer, ein Echo-Bike noch ein GHD… fast wäre es nix geworden. Heute bin ich umso glücklicher, dass ich das stetige Wachsen der Box miterleben kann. Und die fehlenden Geräte wurden mittlerweile auch noch angeschafft.

3) Was gefällt dir am meisten an CrossFit?

Für mich gibt es so vieles, was CrossFit wertvoll macht. Man lernt seinen Körper immer wieder neu kennen, wächst über sich hinaus und kann sich immer verbessern. Für mich persönlich ist es immer auch ein kleiner Anreiz, sich mit anderen in den Workouts zu messen. Oder wie jetzt aktuell während der Corona-Krise seinen Beitrag für eine Challenge zu leisten. Am Ende ist man beim CrossFit nie allein. ?

Beitragsbild: Jennifer Henning Photography




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